Fachartikel

Publikationen unserer Berater

>> Benchmark gleitend zehn und 15 im Vergleich

In der Zinsbuchsteuerung wird überwiegend die Benchmark
"gleitend zehn Jahre" eingesetzt. Die Analyse geht der Frage nach, ob die alternative Benchmark "gleitend 15 Jahre" effizienter ist. Dies ist für Sparkassen relevant, da die Festlegung der Benchmark ein wesentlicher Aspekt der Zinsbuchsteuerung ist.

Maik Schober / Sparkassen Zeitung 03/2019

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>> Modellierung von Zins- und Spread-Risiken

Die Veränderung des risikolosen Zinses und der Creditspreads sind zwei relevante Risikofaktoren für festverzinsliche Wertpapiere. Bei der Risikomessung stellt sich dabei die Frage, ob die Faktoren unabhängig voneinander sind oder als eine Einheit betrachtet werden können.

Maik Schober / Betriebswirtschaftliche Blätter 01/2017

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>> Autokorrelation oder die Problematik, Riskien für 250 Tage zu quantifizieren

Im Schreiben der BaFin zur „Aufsichtliche Beurteilung bankintimer Risikotragfähigkeitskonzepte“ von Dezember 2011 verlangt die Aufsicht in den Textziffern 94ff folgendes:

Für die Risikotragfähigkeitsbetrachtung sind die Risiken über einen einheitlich langen künftigen Zeitraum zu ermitteln, der üblicherweise ein Jahr beträgt (Risikobetrachtungshorizont)
Bei Marktpreisrisiken muss sichergestellt sein, dass auch bei wechselnden Positionen und zwischenzeitlichen Glattstellungen insgesamt nicht mehr RDP aufgezehrt werden kann, als für diese Risiken für den gesamten Risikobetrachtungshorizont allokiert ist.
Eine konsistente Messung der Marktpreisrisiken im Rahmen der Risikotragfähigkeitsbetrachtung erfordert …

Markus Heinrich / in: re|peat Jahrbuch Treasury & Private Banking 2014

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>> Nachkommastellen und andere Modellfehler bei Risikomessungen

In der Praxis der Bankenberatung tauchen regelmäßig Fragestellungen auf, die entweder auf Unsicherheiten der lnstitute oder aber auf Modellrisiken schließen lassen, die eine exakte Risikomessung einschränken oder sogar verhindern. Dabei handelt es sich hier nicht um Modellrisiken, die in der Komplexität des Geschäfts von Großbanken liegen, sondern um vergleichsweise einfache Zusammenhänge, die für jedes Institut relevant sind. Diese Modellrisiken sind insofern bemerkenswert, als die Aufsicht diese Aspekte in Prüfungen kritisch beurteilt und mit Mängelfeststellungen die lnstitute teilweise zwingt, darauf zu reagieren.Im Artikel werden konkrete Lösungen vorgestellt, mit denen solche aufsichtsrechtliche Mängelfeststellungen vermieden werden können.

Markus Heinrich / Betriebswirtschaftliche Blätter 04/2010

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Dorothea Hill
0331 – 2883 0052

Roland Eller gelingt es, gemeinsam mit seinem Referententeam, komplexe Themen griffig und verständlich darzustellen. So haben wir die Gelegenheit, uns rechtzeitig auf neue Entwicklungen einzustellen.

Claus Nordsieck
Vorstand Kreissparkasse Grafschaft Diepholz

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